Donnerstag, 2. April 2015

Mathew Quick - die Sache mit dem Glück


Inhalt: 
Bartholomew ist 39 Jahre alt und hat eigentlich nichts erreicht. Nun ist auch noch seine Mutter tot, um die er sich lange Zeit gekümmert hat. Seinen Vater kennt er nicht. Bartholomew fühlt sich einsam und beginnt Briefe an den Schauspieler Richard Gere zu schreiben, denn ihm kann er alle seine Sorgen und Ängste erzählen ohne dass er als Schwachkopf der Idiot bezeichnet wird...

Meine Meinung:
Anfangs wusste ich nicht, dass das ganze Buch in Briefform geschrieben ist, Briefe an Richard Gere. Sonst wäre ich wahrscheinlich auch mit größerer Skeptis an das Buch heran gegangen. 
Ich habe auch lange gebraucht um in das Buch reinzufinden, da Bartholomew ein für mich schwieriger Charakter war. Meiner Meinung nach ist er auch ein wenig in der Entwicklung zurückgeblieben. 
Während des Lesens war ich teilweise nicht sehr begeistert, zumindest die erste Hälfte des Buches, doch dann wurde es wirklich gut und es hat viel mehr Spaß gemacht, das Buch zu lesen. 
Das schöne an diesem Buch ist, dass es nicht traurig ist, sondern irgendwie schön, einfach schön. Es zeigt Lebensfreude, obwohl man vielleicht nichts hat und das man aus Situationen nur das Beste ziehen sollte. 

Fazit:
Das Buch ist eine Message an das Leben, vielleicht nicht für jeden etwas, aber es ist so voller Emotionen, so skurril, dass es einfach Spaß macht es zu lesen.

♥♥♥♥♡

Autor Mathew Quick / Genre Roman
Erscheinungsjahr 2014 / Verlag Kindler
Seiten 336 / Preis 18,95€